Wenn ich die Saison 2013 Revue passieren lasse, muss ich feststellen das es wirklich ein richtig geiles Jahr war. Mal abgesehen von meinem DNS bei der Challenge Kraichgau konnte ich mich bei allen Veranstaltungen verbessern bzw. habe sie mit den gesetzten Zielen abgeschlossen.

Fing das Jahr mit meinem obligatorischen 20KM Rothenberglauf an, bei dem ich mich zum Vorjahr um ca. 10 Minuten verbessern konnte und eine 1:35 gelaufen bin. Die besondere Herausforderung bei diesem Lauf sind die knapp 650 hm, die es zu überwinden gilt. Weiter ging es mit dem dem Marathon in Mainz. Dort startete ich auf der Halbendistanz (21 KM). Hier konnte ich meine Vorjahreszeit um 12 Minuten verbessern und lief nach 1:33 ins Ziel ein.

Der erste Rückschlag der Saison war dann bei der Challenge Kraichgau, gut vorbereitet und hoch motiviert entschiede ich mich dann auf Grund des Wetters nicht zu starten und habe vorzeitig ausgecheckt. Im Nachgang sehr Schade!

In Wallau bin ich zum ersten Mal den Midsommerlauf mitgelaufen. Ein gut organisierter 10 KM Lauf. Ziel war deutlich unter 45 Minuten zu finishen. Ergebnis: 42:59

Kurzfristig bin ich bei einem Sprinttriathlon gestartet, die Distanzen waren 400m Schwimmen, 18 Rad und 4,2 Laufen.
Es war mein erster Sprint den ich mit 1:02 beendete.

Am 30.06. kam dann der Heinerman in Darmstadt dran. Eine schöne Veranstaltung mit rund 600 Startern. Im Woog zu schwimmen ist sicher  gewöhnungsbedürftig und auf Grund der Enge auch nichts für Weicheier. Trotzdem macht er Spaß. Die Zeit 2:33 war eine ganze Minute schneller als letztes Jahr :-)

Kurzfristig entschied ich mich wieder beim Ironman 70.3 in Wiesbaden teilzunehmen. Dort hatte ich letztes Jahr mein Debüt auf der Mitteldistanz und lief nach 6:10 ins Ziel ein. Mit deutlich mehr Radumfängen ginge ich dieses Jahr wieder an den Start was sich auf der sehr profilierten Radstrecke bezahlt gemacht hat. Ich konnte 20 Minuten schneller vom Rad steigen als letztes Jahr. Die schnellere Radzeit macht sich dann beim Laufen im Kurpark bemerkbar. Ab Kilometer 10 deuteten sich Krämpfe in den Oberschenkel an, konnte aber die ähnliche Zeit laufen wie letztes Jahr. Resultat: 5:51

Saisonhighlight dieses Jahr, neben der Geburt meines ersten Sohns, sollte der Ironman 70.3 Zell am See werden.
Leider war das Wetter genauso wie letztes Jahr sehr bescheiden. So begleitet mich auf der kompletten Radstrecke starker Regen und fiese Winde. Zum Laufen kam glücklicherweise die Sonne raus. Mit einem gesetzten Ziel unter 5:30 einzulaufen, konnte ich hier noch mal deutlich eine Schippe drauf legen und bin nach 5:13 im Ziel angekommen.

Nun wartet zum Saisonabschluss noch mein Debüt beim Frankfurt Marathon auf mich. Meine Vorbereitung hält sich leider in Grenzen, ich merke das die Luft raus ist. Eigentlich wollte ich hier versuchen unter 3:30 zu laufen. Mittlerweile bin ich froh wenn ich zumindest unter 4 Stunden finishe.

 

 

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